Sonntag, 22. Februar 2026

The Wunderprompt

Retro Edition • Neue Geschichten über alte Hardware

Titelseite · Was ist das hier?

Heute im Fokus

Amiga-Spiele-Disc erweitert Ausgabe

  1. Die Redaktion von Kultmags.com hat die "Amiga Spiele Disc"-Ausgabe ergänzt und bietet neue Spiele sowie ergänzendes Material für Amiga-Fans. Details zu den hinzugefügten Titeln oder Versionen werden auf der Ankündigungsseite gelistet; in der Regel umfassen solche Updates spielbare Images, Cover-Scans und teilweise Ergänzungen zu Installation/Kompatibilität. Für Sammler und Retro-Spieler ist das ein nützliches Paket, um klassische Amiga-Titel unkompliziert zu nutzen. Hinweise zu rechtlichen Aspekten bleiben in der Regel knapp, daher empfiehlt sich Vorsicht bei urheberrechtlich geschütztem Material. Wer regelmäßig Amiga-Distributionssammlungen verfolgt, sollte die Seite auf neue Ergänzungen prüfen.

    Kultmags.com: "Amiga Spiele Disc"-Ausgabe ergänzt – amiga-news.de, 20. Februar 2026

  2. UnifiedFloppyTool 4.1.0 veröffentlicht

    Das UnifiedFloppyTool (UFT) in Version 4.1.0 ist erschienen und richtet sich an Floppy-Enthusiasten, die echte Diskettenlaufwerke mit modernen Systemen betreiben wollen. UFT unterstützt zahlreiche Interfaces und Formate, erleichtert das Erstellen und Schreiben von 3,5"- und 5,25"-Images und verbessert Kompatibilität sowie Stabilität gegenüber vorherigen Versionen. Besonders Anwender historischer Rechner wie Amiga, Atari ST oder Commodore profitieren von besseren Timing-Optionen und erweiterten Treiber-Setups. Wer Floppy-basierte Preservation betreibt, sollte das Update testen; Backup-Strategien und genaue Release-Notes finden sich im Eintrag.

    Floppy-Spezialist: UnifiedFloppyTool (UFT) 4.1.0 – amiga-news.de, 20. Februar 2026

  3. 1959er Speichertechnik: Lochkarten bis Relais

    Ein Beitrag von Retrotechtacular blickt auf die Speichertechnik von 1959 und zeigt, wie Punchcards, Lochband und elektromechanische Relais die damalige Datenspeicherung prägten. Der Artikel erläutert Unterschiede zwischen sequentiellem und randomisiertem Zugriff und erklärt, warum Langzeitspeicherung und Zugriffsgeschwindigkeit zentrale Herausforderungen waren. Mit historischem Filmmaterial und Beispielen aus Telefonvermittlungen wird deutlich, wie rudimentär, aber effektiv frühe Lösungen waren. Für Retro-Hardware- und Computer-Geschichtsinteressierte bietet der Text einen lehrreichen Überblick über die Vorläufer heutiger Speichertechnologien.

    Retrotechtacular: Bleeding-Edge Memory Devices of 1959 – Hackaday, 21. Februar 2026

  4. Wie der 8087 FPU Befehle erkennt

    Ken Shirriff erklärt die Arbeitsweise der Intel 8087 FPU: Als Koprozessor teilt sie sich Bus und Speicher mit der 8086/8088-CPU und erkennt ihre Instruktionen über acht spezielle ESCAPE-Opcodes. Da die FPU nicht direkt auf CPU-Register zugreift, erfolgt Datenaustausch über berechnete Speicheradressen; die FPU registriert diese Adressen in einem internen BIU-Register und dekodiert die Befehle anschließend per Mikrocode. Der Artikel zeigt außerdem, wie komplexe trigonometrische oder kontrollierte Instruktionen durch aufwendige Mikrocode- und Schaltungslogik realisiert werden. Für Retro-CPU- und Mikroarchitektur-Fans ist das ein tiefgehender Einblick in klassische FPU-Integration.

    How the Intel 8087 FPU Knows Which Instructions to Execute – Hackaday, 21. Februar 2026