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Das AmiCUBE 1200-Projekt hat einen neuen Namen: MiST ITX. Der Artikel berichtet über den FPGA-basierten Amiga-Klon, der die Idee des AmiCUBE 1200 weiterführt und kompatible Hardware-Optionen für moderne Gehäuse im ITX-Format bietet. Erwähnt werden erwartete Features wie originale Amiga-Hardware-Peripherie-Unterstützung, FPGA-Implementationen custom Chips und mögliche Zielplattformen. Für Retro-Amiga-Fans klingt das nach einer praktikablen Alternative zu teuren Originalsystemen oder großen FPGA-Boards. Details zu Preis, Verfügbarkeit und genauen Spezifikationen sind noch offen, die Ankündigung weckt aber Hoffnung auf ein kompaktes, leistungsfähiges System. Ein Blick wert für Sammler und Entwickler gleichermaßen.
FPGA-basierter Amiga-Klon: aus AmiCUBE 1200 wird MiST ITX – amiga-news.de, 6. März 2026
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E-VO 3.9.3: Neuer Amiga E-Compiler
E-VO 3.9.3 ist die neueste Version des E-Compilers für Amiga und bringt Bugfixes sowie Verbesserungen für Entwickler, die in der E-Sprache arbeiten. Das Update zielt auf Stabilität, optimiertere Code-Generierung und bessere Kompatibilität mit modernen Toolchains ab. Für Homebrew- und Demo-Szene-Programmierer bedeutet das produktivere Entwicklung und eventuell effizienteren ausführbaren Code auf klassischen Amiga-Systemen oder Emulationen. Nutzer sollten Versionshinweise prüfen, um Migrationsempfehlungen und bekannte Einschränkungen zu beachten. Das Release zeigt, dass Amiga-Entwicklung weiterhin aktiv gepflegt wird.
Amiga E Compiler: E-VO 3.9.3 – amiga-news.de, 6. März 2026
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Amiga Future 179: Neueste Ausgabe des Magazins
Die Ausgabe 179 des Printmagazins Amiga Future ist erschienen und bietet wieder Artikel, Tests und Retro-Features rund um die Amiga-Welt. Leser können Berichte zu Hardwareprojekten, Software-Neuerscheinungen, Interviews und Szenenachrichten erwarten. Das Heft bleibt eine wichtige Quelle für tiefgehende Beiträge, die online oft zu kurz kommen. Wer Sammlerstücke, längere Hintergrundberichte und exklusive Reviews schätzt, sollte einen Blick in die neue Ausgabe werfen. Angaben zu Beitragsautoren und Umfang sind im Originalartikel gelistet.
Printmagazin: Amiga Future, Ausgabe 179 – amiga-news.de, 5. März 2026
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AmigaOS4: Monatsrückblick Februar 2026
Der "Monthly Roundup" für AmigaOS 4 fasst die wichtigsten Updates und Entwicklungen des Februars 2026 zusammen. Meldungen umfassen Software-Updates, Treiberverbesserungen und Community-Projekte rund um AmigaOS 4.x. Der Überblick hilft Usern, den schnellen Blick auf relevante Patches und neue Programme zu behalten. Besonders für Anwender klassischer Amiga-Hardware mit modernen Erweiterungen ist der Roundup nützlich, um kompatible Updates nicht zu verpassen. Enthalten sind Links zu den jeweiligen Releases und kurzen Beschreibungen der Änderungen.
AmigaOS 4: "Monthly Roundup" für Februar 2026 – amiga-news.de, 5. März 2026
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ACE 3.0: Neuer (Amiga-)BASIC-Compiler
ACE 3.0 stellt einen aktualisierten BASIC-Compiler für Amiga vor, der Kompatibilität und Performance im Blick hat. Das Release bringt Verbesserungen bei der Übersetzung von BASIC-Quellcode, vielleicht neue Optimierungen und Fehlerbehebungen, sodass klassische BASIC-Projekte effizienter laufen. Für Hobbyprogrammierer und Retro-Dev-Communities ist das interessant, weil es den Erhalt und die Weiterentwicklung alter Software vereinfacht. Das Update passt gut zu Projekten, die zwischen schnellen Prototypen und lauffähigen Programmen für echte Amiga-Hardware vermitteln.
(Amiga-)BASIC Compiler: ACE 3.0 – amiga-news.de, 5. März 2026
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AmigaAI: Claude-Agent für AmigaOS 3.x
AmigaAI bringt einen Claude-basierten Agenten auf AmigaOS 3.x-Systeme und erlaubt so rudimentäre KI-Funktionalität auf klassischer Hardware. Das Projekt demonstriert, wie moderne AI-Services via Brücken auf historische Plattformen zugänglich gemacht werden können – vermutlich über Netzwerk-Gateways oder leichte Clientsoftware. Praktisch eröffnet das Möglichkeiten für Chat-Interfaces, Hilfsfunktionen in Editoren oder automatisierte Skripte auf Amigas. Einschränkungen dürften bei Rechenaufwand und Integration bestehen, trotzdem ist das ein spannender Schritt, der Retro-Computing mit zeitgenössischer KI verbindet.
AmigaAI: Claude-Agent für AmigaOS 3.x – amiga-news.de, 4. März 2026
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Rust für AmigaOS4-Programme unter Windows nutzen
Der Artikel beschreibt Wege, Rust-Code für AmigaOS 4 zu entwickeln, wobei Windows als Entwicklungsplattform genutzt wird. Er zeigt Toolchain-Setups und Cross-Compilation-Strategien, damit moderne Systemsprache Rust in klassischen AmigaOS-Umgebungen eingesetzt werden kann. Das ist relevant für Entwickler, die sichere, performante Anwendungen für AmigaOS 4 schreiben wollen, ohne native Toolchains einzurichten. Hinweise zu Linkern, C-ABI und möglichen Workarounds für fehlende Bibliotheken sind enthalten. Eine praktische Anleitung für ambitionierte Retro-Entwickler, die moderne Sprachen auf alten Systemen einsetzen möchten.
Windows: Programmiersprache Rust für AmigaOS-4-Programme nutzen – amiga-news.de, 4. März 2026
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WinUAE 6.0.3: Update für Amiga-Emulation
WinUAE 6.0.3 ist eine neue Version des populären Amiga-Emulators und bringt Stabilitätsverbesserungen, Fehlerbehebungen und möglicherweise neue Hardware-Emulationsfeatures. Nutzer profitieren von verbesserter Kompatibilität zu Software und Disk-Images sowie Feinschliff bei Sound- und Grafik-Emulation. Das Update ist besonders wertvoll für alle, die Amiga-Software ohne Originalhardware nutzen oder testen wollen. Wie immer empfiehlt sich ein Blick in die Änderungsbeschreibung, um spezielle neue Optionen oder bekannte Einschränkungen zu verstehen.
Emulator: WinUAE 6.0.3 – amiga-news.de, 4. März 2026
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PicoIDE: Offener IDE/ATAPI-Emulator für Retro-Hardware
PicoIDE ist ein neues Open-Source-Projekt, das IDE- und ATAPI-Geräte (z. B. CD/DVD, HDD) für Vintage-Computer emuliert – basierend auf einem Raspberry Pi RP2/ RP2350-Design. Entwickelt vom Autor des PicoGUS, zielt das Projekt darauf ab, klassische Systeme ohne native IDE-Unterstützung moderne Massenspeicher vorzugaukeln. Das Gerät spricht ältere IDE-Devices an und erleichtert so das Laden von großen Images und Softwarepaketen. Für Nutzer von Amiga, Atari ST, PC/XT oder anderen IDE-fähigen Maschinen ist das eine praktische Lösung zur Datenerhaltung und täglichen Nutzung. Quellcode und Anleitungen sind offen verfügbar, was Bastlern Anpassungen erlaubt.
PicoIDE – A New Open Source IDE/ATAPI Drive Emulator For Vintage Computers – RetroRGB, 4. März 2026
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FLUXCOPY/FLUXTEEN: Fluxbasiertes Disketten-Kopieren via USB
Das FLUXCOPY/FLUXTEEN-Projekt stellt Hardware und Software vor, mit der man hard- und soft-sektorierte Disketten mittels fluxbasiertem Lesen über USB kopieren kann. Kernstück ist die FLUXTEEN-Platine (basierend auf Teensy 4.1) und passende Windows-Tools (WinXP–Win11), die von Nutzern auch unter Linux/Wine lauffähig berichtet werden. Das System ermöglicht das exakte Einlesen von Flussdaten, wichtig für Kopierschutz-geschützte oder nicht-standardisierte Formate klassischer Disketten. Für Archivare und Sammler ist das ein wertvolles Werkzeug zur Erhaltung originaler Medien. Hinweis: Der Autor weist auf Haftungsausschluss und Nutzung auf eigenes Risiko hin.
FLUXCOPY / FLUXTEEN: Projekt zum fluxbasierten Kopieren von hard- und softsektorierten Disketten via USB – classic-computing.de, 6. März 2026
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Castlevania II: NES→SNES-Konvertierung reduziert Flicker
Ein Entwickler hat Castlevania 2 vom NES auf das SNES portiert – basierend auf einer erweiterten Edition von Bisqwit. Die Konversion zielt darauf ab, Sprite-Flicker und Slowdown zu minimieren oder komplett zu eliminieren, was auf dem SNES spürbar bessere Performance und visuelle Konsistenz bringt. Solche Ports zeigen, wie moderne ROM-Hacks klassische Spiele verbessern können, ohne das Originalgefühl zu zerstören. Für Retro-Fans sind solche Projekte spannend, weil sie alte Titel in neuer Form erlebbar machen. Der Beitrag enthält Links zur modifizierten ROM und zu technischen Details des Hacks.
Castlevania 2 NES to SNES Conversion & Enhancements – RetroRGB, 7. März 2026
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SGI O2: PROM-Reverse-Engineering für CPU-Upgrade
Ein Entwickler hat die PROM des SGI O2 untersucht, um die Firmware für CPU-Upgrades (z. B. schnellere MIPS-Modelle) zu verstehen. Die Arbeit zeigt, wie Enthusiasten alte Workstations durch Reverse-Engineering wiederaufbereiten und modernere CPUs kompatibel machen können. Der Artikel beschreibt die Analyse eines 512 KB PROM-Dumps, Herausforderungen bei IP32-Images und die Notwendigkeit spezieller Firmware-Patches für höhere Taktfrequenzen. Solche Projekte sind wichtig für langfristige Erhaltung und Upgrades seltener RISC-Workstations. Technisch versierte Leser finden hier detaillierte Einblicke in Methoden und Tools des Reverse-Engineerings.
Reverse Engineering the PROM for the SGI O2 – Hackaday, 6. März 2026
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This Week In Security: Rückblick auf alte Schwachstellen
Die Kolumne beleuchtet Sicherheitsgeschichten und ältere Bugs, die 2026 wieder relevant wurden, und kündigt Mike Kershaw (Dragorn) als neuen Autor an. Der Beitrag fasst vergangene Sicherheitsprobleme zusammen und zeigt, wie alte Angriffsvektoren heute noch ausgenutzt oder gepatcht werden. Für Betreiber historischer Systeme oder Retro-Server ist das nützlich, weil viele Retroplattformen veraltete Netzwerkdienste nutzen, die Sicherheitsrisiken bergen. Der Artikel bietet Ressourcen und Hinweise zum Wiedereinstieg in die Sicherheitslage aktueller und älterer Systeme.
This Week In Security: Getting Back Up to Speed – Hackaday, 6. März 2026