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Am 5. Juni 1977 wurde der erste Commodore PET verkauft — ein Meilenstein der frühen Heimcomputer-Geschichte. Der kurze Artikel erinnert an den Verkaufsstart und den Beginn von Commodores Aufstieg in den Personal-Computer-Markt. Erwähnt werden historische Eckdaten zum PET-Modell und seine Bedeutung für Schulen und kleine Unternehmen der späten 1970er. Für Retro-Fans ist das ein willkommener Anlass, die Entwicklungslinien zu CBM, PET und den späteren Brotkästen zu reflektieren. Das Stück eignet sich gut als Erinnerung an frühe Hardware, Messen und Sammlerwerte. Wer PET- oder CBM-Exponate besitzt, findet hier Motivation, die Geräte zu dokumentieren oder zu restaurieren.
Heute vor 49 Jahren: Erster Commodore PET wurde verkauft – amiga-news.de, 5. Juni 2026
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ATtiny85 emuliert Intel 8080 — CP/M läuft
Ein beeindruckendes Heimprojekt zeigt, wie ein ATtiny85 — ein winziger Mikrocontroller — als Host für eine Intel 8080-Emulation dient. Durch drastische Optimierung in C, einen 128-Byte-Cache und die Auslagerung von Peripherieaufgaben an einen Teensy erreicht das System offenbar fast echte 8080-Geschwindigkeit beim Booten von CP/M. Das Projekt demonstriert kreative Hardware-Kompromisse: wenige Pins, minimale Ressourcen, aber cleveres Software-Engineering. Für Bastler und Retro-Computing-Enthusiasten ist das ein inspirierendes Beispiel, wie alte Prozessorarchitekturen heute noch lebendig gehalten werden können. Detailiert dokumentiert, bietet die Anleitung viel Lernwert für eigene Experimente mit CP/M und Mikrocontrollern.
An Unlikely Host For An 8080 Emulator – Hackaday, 6. Juni 2026
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Homebrew: Webcams an der Original-Xbox
Ein neues Homebrew-Projekt bringt generische USB-Webcams an die Original-Xbox von 2001 — mit einem einfachen Adapter und angepasster Software. Zur Zeit werden nur wenige Kameramodelle unterstützt, doch das Projekt zeigt, wie proprietäre Konsolenfunktionen durch Bastellösungen erweitert werden können. Besonders spannend für Retro-Gamer: damit lassen sich moderne Peripheriegeräte für ältere Konsolen nutzbar machen, was neue Anwendungsfälle wie Streamen oder Video-Aufnahmen eröffnet. Das Projekt ist ein gutes Beispiel dafür, wie Community-Entwicklung alte Hardware wieder vielseitiger macht und Gatekeeping der Hersteller umgeht.
Homebrew Webcam Support for the Original Xbox – Hackaday, 6. Juni 2026
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UnifiedFloppyTool 4.1.5 für Disketten-Fans
Die schlanke Meldung kündigt die Version 4.1.5 des UnifiedFloppyTool (UFT) an — ein Tool für den Umgang mit echten 3,5"- und 5,25"-Diskettenlaufwerken und Retro-Controllern. UFT ist bei Retro-Enthusiasten beliebt, die originale Floppys auslesen, schreiben oder images erzeugen möchten. Die neue Version dürfte Fehlerbehebungen und verbesserte Hardware-Kompatibilität bringen, etwa für externe Floppy-Interfaces wie Gotek oder Plaud. Für Sammler und Restaurateure ist UFT ein wichtiges Werkzeug, um historische Software zu konservieren und Datenträger zu retten.
Floppy-Spezialist: UnifiedFloppyTool (UFT) 4.1.5 – amiga-news.de, 5. Juni 2026
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DIY-Kryokühler: 3D-gedruckte Gifford-McMahon-Variante
Ein Video-Projekt zeigt, wie sich eine Gifford-McMahon-Kryokältemaschine mit 3D-gedruckten Teilen nachbauen lässt — als Experiment mit günstigen Mitteln. Zwei Prototypen erreichten etwa -84 °C, begrenzt durch die Verwendung von normaler Luft und nicht optimalen Materialien. Besonders clever: ein magnetisch bewegter Kolben zur externen Betätigung, wodurch auf komplexe Dichtungslösungen verzichtet werden kann. Das Projekt ist eher experimentell als praktisch-kühlend, bietet aber einen spannenden Einblick in thermodynamische Prinzipien und DIY-Maschinenbau. Für Retro-Hardware-Bastler ist das zwar kein typisches Thema, aber technisch Interessierte werden die kreative Herangehensweise schätzen.
Building a Gifford-McMahon Cryocooler With 3D-Printed Parts – Hackaday, 6. Juni 2026
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Stratasys vs. Bambu Lab: ABS-Druck im Vergleich
Ein Vergleichstest zwischen industriellem Stratasys-FDM-Drucker und dem Consumer-Modell von Bambu Lab untersucht, ob der hohe Preis von Stratasys gerechtfertigt ist. Druckteile mit Stratasys ABS+ P430 wurden neben Bambu-Lab-Drucken beurteilt; der Test beleuchtet Materialeigenschaften, Oberflächenqualität und Kosten-Nutzen-Faktor. Interessant: Manche Firmen wechseln mittlerweile von Stratasys zu günstigeren Hobbydruckern, ohne große Einbußen beim Ergebnis zu sehen. Für Retro-Hardware-Restaurateure, die Ersatzteile drucken, ist das relevant: gute Ergebnisse müssen nicht immer professionelle Maschinen erfordern.
Stratasys vs Bambu Lab: Industrial vs Consumer ABS Showdown – Hackaday, 6. Juni 2026