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Die Amiberry Host-Tools sind in Version 2.4 erschienen und liefern eine Reihe kleinerer Verbesserungen für Nutzer von Amiberry-Emulatoren. Die Host-Tools erleichtern den Umgang mit Dateisystemen, Tastatur- und Joystick-Zuordnungen sowie der Integration von Echtzeitfunktionen auf modernen Systemen. Besonders Raspberry-Pi- und Odroid-Anwender profitieren von stabileren Laufzeit-Optionen und angepassten Skripten für das Starten von Amiga-Images. Laut Meldung wurde an Kompatibilität und Performance gefeilt, ohne die gewohnte Bedienphilosophie zu ändern. Ein Update lohnt sich für alle, die Amiberry als primäre Emulationsplattform nutzen und Wert auf aktuelle Host-Integration legen.
Amiga-Emulator: Amiberry Host-Tools 2.4 – amiga-news.de, 13. Juni 2026
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Amiberry 8.2.0 bringt Verbesserungen für Amiga-Emulation
Der Amiga-Emulator Amiberry wurde auf Version 8.2.0 aktualisiert. Das Release enthält mehrere Bugfixes, optimierte CPU-Emulation und erweiterte Unterstützung für verschiedene Kickstart- und Workbench-Versionen. Nutzer berichten von flüssigeren Bildraten bei anspruchsvolleren Demos und Spielen sowie von stabilerer Unterstützung für Controller und Input-Mapping. Das Update ist insbesondere für Retro-Spieler auf ARM-basierten Einplatinenrechnern interessant, da es dort spürbare Verbesserungen bei Kompatibilität und Geschwindigkeit bringt. Wer Amiberry nutzt, sollte das Update prüfen und seine Konfigurationen gegebenenfalls anpassen.
Amiga-Emulator: Amiberry 8.2.0 – amiga-news.de, 13. Juni 2026
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Neues SDK für AmigaOS 4.1 Final Edition
Für AmigaOS 4.1 Final Edition ist ein neues Software Development Kit (SDK) erschienen, das Entwicklern aktuelle Tools und Bibliotheken bietet. Ziel des SDK ist es, die Erstellung nativer AmigaOS-Programme zu vereinfachen und moderne Compiler-/Linker-Optionen bereitzustellen. Enthalten sind Verbesserungen für GUI-Entwicklung, Debugging-Unterstützung und angepasste Header für aktuelle Systemaufrufe. Das Paket soll Langzeitprojekte auf der Plattform erleichtern und neue Beiträge zur Amiga-Softwarelandschaft fördern. Für Hobby-Programmierer und professionelle Entwickler gleichermaßen ist das SDK ein nützliches Werkzeug, um Innovationen auf der klassischen Architektur voranzutreiben.
Neues Software Development Kit (SDK) für AmigaOS 4.1 Final Edition – amiga-news.de, 14. Juni 2026
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Kyvos 2.2.0: QEMU-Frontend für Amiga-OS-Systeme
Kyvos 2.2.0 ist ein QEMU-Frontend, das das Starten von AmigaOS 4, MorphOS und AROS in virtualisierten Umgebungen vereinfachen soll. Die neue Version bringt Verbesserungen bei der Hardware-Emulation, bei der Integration von Festplatten-Images und bei der Konfiguration von Memory- und CPU-Parametern. Ziel ist es, Anwendern das Testen und Betreiben verschiedener AmigaOS-Derivate auf modernen Rechnern zu erleichtern, ohne auf physische Hardware angewiesen zu sein. Besonders für Entwickler und Tester, die mehrere Systeme parallel betreiben möchten, ist Kyvos eine praktische Hilfe. Die Version 2.2.0 erhöht die Stabilität und erweitert die unterstützten Image-Formate.
QEMU-Frontend zum Starten von AmigaOS 4/MorphOS/AROS: Kyvos 2.2.0 – amiga-news.de, 13. Juni 2026
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Planet-Potion-Intro: neue Demoszene-Produktion für AmigaOS 4
Die Demoszene meldet sich mit dem 'Planet-Potion-Intro' für AmigaOS 4 zurück – eine kurze, technisch versierte Produktion, die Grafik- und Soundeffekte der Plattform ausreizt. Das Intro demonstriert, dass die Amiga-Demo-Kultur lebendig ist und Entwickler weiterhin kreative Grenzen auf der Hardware und deren modernen Varianten ausloten. Die Veröffentlichung zeigt beeindruckende Routinen, die speziell auf die Eigenheiten von AmigaOS 4 zugeschnitten sind, und richtet sich an Szene-Publikum sowie Retro-Interessierte. Für Sammler und Demo-Fans ist das Intro ein weiteres Stück zeitgenössischer Amiga-Kultur.
Demoszene: Planet-Potion-Intro für AmigaOS 4 – amiga-news.de, 14. Juni 2026
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1581DH: Dual-1581-Laufwerk von BitBinders (Fundstück)
Ein Reddit-Post zeigt den 1581DH von BitBinders, ein horizontales Dual-Laufwerk im Stil des Commodore 1581 – beige, low-profile und mit zwei Fächern. Das Gerät wirkt so, als hätte Commodore selbst in den 90ern eine ästhetisch passende Peripherie gefertigt. Für Retro-Setups mit C64, C128 oder anderen CBM-Rechnern wäre das optisch ein Volltreffer. Der Beitrag feiert das Design als glaubwürdige, nicht-billige Modifikation und weckt bei Sammlern Begehrlichkeiten. Technische Details sind im Post nicht tief, aber die Optik und das Konzept sind der Grund für das Interesse in der Community.
Who needs one? – reddit.com, 13. Juni 2026
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Commodore-Gerücht: Spekulationen über neues Gerät
In einem Reddit-Thread spekuliert ein Nutzer, dass ein bald erscheinendes neues Commodore-Gerät ein C16-Revival sein könnte. Die Community diskutiert mögliche Formen: offizielles Retro-Remake, Mini-Gerät oder ein Homebrew-Projekt im klassischen Formfaktor. Solche Ankündigungen sorgen regelmäßig für Spekulationen, oft ohne verlässliche Leaks; dennoch zeigen sie das anhaltende Interesse an erweiterten 8-Bit-Angeboten. Für Sammler und Bastler ist jede vermeintliche Neuankündigung Anlass zur Debatte über Kompatibilität, Peripherie und Preisgestaltung. Bis eine offizielle Bestätigung vorliegt, bleibt vieles Spekulation.
just saw that in 3 days a new commodore wil come out speculations what is could be? – reddit.com, 13. Juni 2026
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Commodore-Nostalgie: Wenn der Brotkasten Alltag trifft
Ein weiterer Reddit-Beitrag reflektiert über das Gefühl, einen Commodore 64 im Büro stehen zu haben: Nostalgie trifft Wunsch nach praktischer Nutzung. Der Autor fragt, ob andere Besitzer ihre Geräte eher als Museumsstück oder als funktionales Werkzeug sehen. Die Diskussion beleuchtet Projekte, in denen alte Hardware wieder praktisch eingesetzt wird – z.B. als Terminal, Musikplayer mit SID-Software oder für Retro-Workflows. Die Postings zeigen die aktive Community, die kreative Wege findet, historische Computer in modernen Kontexten nützlich zu machen. Das Thema bleibt relevant für Erhalt, Alltagstauglichkeit und Retro-Hacking.
Nostalgia? – reddit.com, 15. Juni 2026
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Metro Siege: Amiga-Beat 'Em Up erfolgreich finanziert
Das Amiga-Spiel 'Metro Siege' hat in einer Crowdfunding-Kampagne die Finanzierung erreicht und mehrere Stretch-Goals freigeschaltet, darunter zusätzliche Karten, erweiterte Musik, Boss-Rush-Modus und ein Extra-Level. Die Kampagne plant als nächsten Meilenstein einen vierten spielbaren Charakter. Das Projekt zielt auf klassische Amiga-Hardware und moderne Veröffentlichungen ab, inklusive physischen Editionen mit Sammelkarten und Soundtrack. Solche erfolgreichen Kampagnen zeigen, dass die Spieleentwicklung für historische Plattformen weiterhin Unterstützung findet. Fans sollten die Stretch-Goals im Auge behalten, da sie den Umfang des finalen Spiels deutlich erweitern können.
METRO SIEGE - The best Beat 'Em Up game you'll ever play on the Amiga - Fully funded and stretch goals achieved ! – reddit.com, 14. Juni 2026