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AmiGalaga ist eine beeindruckende Open‑Source‑Portierung von Galaga, die auf einem unveränderten Amiga 500 (PAL, OCS, 512K) mit vollen 50 FPS laufen soll. Der Autor arbeitete cycle‑exakt im Emulator und nutzte klassische Amiga‑Tricks wie Copper und Sprite‑Optimierungen, um das Arcade‑Feeling nahe ans Original zu bringen. Das Projekt umfasst alle Levels, Waves und Boni — kein halbfertiger Hack, sondern ein spielbares Gesamtpaket. Quellcode ist offen, Tests auf echter Hardware stehen noch aus. Für Retro‑Coder und Amiga‑Fans ist das ein schönes Beispiel, wie weit effiziente 68000‑Programmierung und Timing‑Kenntnis heute noch tragen. Quelle enthält Diskussionen zur Port‑Technik und Inspirationsquellen.
AmiGalaga: Galaga for the stock A500 at 50 fps (OCS, 512K), open source – Reddit /r/amiga, 2. Oktober 2026
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Neues Serena OS: Alphaversion Nummer neun
Die neunte Alphaversion von Serena OS für den Amiga wurde veröffentlicht und bringt weitere Fortschritte im Entwicklungszweig eines modernen Amiga‑Betriebssystems. Details zur Funktionsliste sind knapp, aber Alphaversionen signalisieren laufende Stabilitäts‑ und Feature‑Arbeiten — wichtig für Nutzer, die Amiga‑Systeme modernisieren oder alternative Kickstarts/OS‑Setups testen möchten. Tester sollten mit Alphastatus und möglichen Bugs rechnen; spannende Entwicklung für Amiga‑Enthusiasten, die AmigaOS‑Alternativen verfolgen.
Betriebssystem für den Amiga: Neunte Alphaversion des Serena OS – amiga-news.de, 5. Oktober 2026
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Markenübergabe: Hyperion startet Prozess an Amiga Corporation
Hyperion hat offenbar mit der Übergabe bestimmter Markenregistrierungen an die Amiga Corporation begonnen. Das ist ein juristisch wie kulturell relevantes Thema: Marken‑ und Namensrechte am ‚Amiga‘‑Label beeinflussen Lizenzierung, Re‑Releases und die Zukunft von Produkten sowie Retro‑Merchandising. Der Artikel berichtet über den offiziellen Schritt und dessen Bedeutung für die Community — Beobachter sollten die nächsten Schritte zur endgültigen Übertragung verfolgen.
Hyperion hat Übergabe der Markenregistrierungen an Amiga Corporation begonnen – amiga-news.de, 4. Oktober 2026
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Moderne Amiga‑CD‑Filesystem‑Alternative veröffentlicht
Ein Open‑Source‑Ersatz für das klassische Amiga CDFileSystem wurde vorgestellt und unterstützt ISO 9660 (inkl. Rock Ridge/Joliet), UDF sowie HFS/HFS+ und sogar CDDA‑virtuelle Audiotracks. Das ist praktisch für Amiga‑Nutzer, die moderne Medienformate auf klassischer Hardware oder in Emulation nutzen wollen, ohne auf proprietäre CDFSys‑Limits zu stoßen. Projekt ist quelloffen und verspricht bessere Kompatibilität mit heutigen ISO/UDFFiles; es könnte besonders für A1200/A4000‑Setups und Sammler interessant sein.
A modern open-source Amiga CDFileSystem replacement with support for ISO 9660, Rock Ridge, Joliet, UDF, HFS, HFS+, High Sierra and CDDA virtual audio tracks – Reddit /r/amiga, 3. Oktober 2026
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Heliobane: Vertical Shmup rebuilt für Amiga 1200
Heliobane ist ein neuer vertikaler Shoot ’em up‑Port, den Entwickler Coze für die Amiga 1200 (AGA) veröffentlicht hat — eine Rekonstruktion des ersten Levels eines Steam‑Titels. Das Projekt nutzt moderne Werkzeuge, um eine flotte AGA‑Umsetzung mit neuen Grafiken und angepasster Steuerung zu erzielen. Für Spieler mit A1200 bietet das Spiel frisches Material, das die AGA‑Grafikpalette nutzt; für Entwickler ist es ein weiteres Beispiel, wie moderne Tools Retroplattformen aufwerten können.
Heliobane (Amiga) - An AI Shoot 'em up through Steam rebuilt for the Amiga 1200 by Coze – IndieRetroNews, 4. Oktober 2026
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Gun.Smoke AGA: Arcade‑Western auf dem Amiga
Modern Vintage Gamer hat Capcoms Gun.Smoke für die Amiga AGA umgesetzt. Das vertikale Arcade‑Shoot ’em up wurde sorgfältig an die AGA‑Hardware angepasst und ist für Fans klassischer Arcade‑Ports interessant. Die Umsetzung zeigt, wie originalgetreue Arcade‑Erlebnisse auf 16‑Bit‑Amiga‑Rechnern lebendig gehalten werden können — ideal für Sammler, die neue AGA‑Releases suchen.
Gun Smoke - 1980's Arcade Western has arrived on the Amiga (AGA) via Modern Vintage Gamer – IndieRetroNews, 2. Oktober 2026
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POW: SNK‑Beat'em‑Up in Arbeit für Amiga AGA
ESKAY arbeitet an einer nativen Amiga‑Conversion des SNK‑Klassikers P.O.W. (Prisoners of War) für die Amiga 1200. Das Projekt nutzt Jahrzehnte an Erfahrung und strebt an, die Stages und Spielmechaniken originalgetreu auf AGA‑Hardware nachzubilden. Erste Level‑Teile sind bereits spielbar — das bleibt spannend für Retro‑Fans nostalgischer Arcade‑Prügelspiele auf echter Amiga‑Hardware.
POW - SNK's arcade beat em up is coming to the Amiga as an AGA edition [UPDATE] – IndieRetroNews, 4. Oktober 2026
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Ash: Ambitionierter Amiga‑Plattformer angeteasert
Ash ist ein neues, visuell ansprechendes Plattformprojekt für den Commodore Amiga, das auf norwegischen Askeladden‑Sagen basiert. Der Entwickler Thomas Mayer Foss zeigt frühe Szenen und verspricht dynamische Spielmechaniken, die klassische Amiga‑Ästhetik mit moderner Design‑Sensibilität verbinden. Zwar steckt das Spiel noch in Entwicklung, aber die Teaser machen Lust auf ein atmosphärisches, storygetriebenes Amiga‑Spiel.
Ash - A lovely looking Amiga platformer based on the Norwegian folk tales of Askeladden is teased – IndieRetroNews, 2. Oktober 2026
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Doody Calls: Skurriler Top‑Down‑Shooter für A1200
Doody Calls - Turd World War ist ein neuer Top‑Down‑Squad‑Shooter, speziell für die Amiga 1200 AGA entwickelt. Das humorvolle, familienfreundliche Konzept basiert auf einem Browser‑Original und wurde komplett neu für AGA umgesetzt. Technisch zeigt das Spiel, wie Indie‑Projekte ungewöhnliche Ideen auf klassischer Hardware realisieren können — mit Fokus auf taktische Steuerung und AGA‑Grafik.
Doody Calls - Turd World War - A top-down squad shooter for the Amiga 1200, based on the v1.33 browser game – IndieRetroNews, 4. Oktober 2026
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Defender: Arcade‑Klassiker auf dem Amiga rekonstruiert
Acidbottle hat eine Amiga‑Rekonstruktion des Arcade‑Klassikers Defender angekündigt. Das Projekt begann in Godot auf dem PC, wurde dann auf Amiga‑Zielhardware portiert und dabei mit modernen Hilfsmitteln wie KI unterstützt. Ziel ist eine treue Umsetzung des Originals auf Amiga‑Systemen — interessant für Freunde klassischer Horizontal‑Shooter und technisch versierte Portierer.
Defender (Williams) - 1980's scrolling shooter by Williams Electronics for arcades as an Acidbottle Amiga port – IndieRetroNews, 4. Oktober 2026
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Labyrinth of Ur: AI‑unterstützter 3D‑Dungeon‑Crawler für C64
Labyrinth of Ur ist ein neuer First‑Person‑3D‑Dungeon‑Crawler für den Commodore 64, der von Ursimon in C für unexpandierte PAL‑Maschinen entwickelt wurde. Inspiration kommt von Dungeon Master und Eye of the Beholder; interessante Note: Teile der Entwicklung wurden mit KI‑Hilfen erstellt. Das Ergebnis ist ein technisch ambitioniertes Projekt, das zeigt, wie weit sich C‑Programmierung und kreative Tricks auf 8‑Bit‑Hardware treiben lassen.
Labyrinth of Ur - An AI 3D dungeon crawler for the Commodore 64 by Ursimon – IndieRetroNews, 4. Oktober 2026
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Warlock: Top‑Down‑Action‑Slasher für den C64
Warlock ist ein frisch veröffentlichtes Action‑Slasher‑Spiel für den C64 vom Entwickler Haplo (bekannt durch Shift und Tenebra). Das Spiel überträgt die Atmosphäre klassischer Fantasy‑Shooter in eine Top‑Down‑Perspektive und wird für sein Gameplay und seine Atmosphäre gelobt. Release ist für Commodore‑Fans interessant, die neue, hochwertige Heimcomputer‑Games sammeln.
Warlock - A top down action slasher by Haplo for the C64 – IndieRetroNews, 4. Oktober 2026
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Bubble Ghost: Game‑Boy‑Conversion für Amstrad CPC6128
Kirby2000 hat Bubble Ghost, das 1990er Game‑Boy‑Spiel, für den Amstrad CPC 6128 konvertiert. Spieler steuern einen Geist, der eine Seifenblase durch 35 knifflige Räume navigiert, ohne sie zu berühren — präzises Timing und feines Handling sind gefragt. Die Conversion zeigt, wie aktive Homebrew‑Communities Klassiker auf 8‑Bit‑Systeme bringen und dabei die Eigenheiten der Zielhardware respektieren.
Bubble Ghost - A fan conversion of the 1990 Game Boy game for the Amstrad 6128 by Kirby2000 – IndieRetroNews, 3. Oktober 2026
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Heldenhafte Amiga‑Restauration: A4000 nach Korrosion wiederbelebt
Ein Nutzer beschreibt die erfolgreiche Wiederbelebung eines stark korrodierten Amiga 4000D: Batterie‑Schäden, corrodierte Vias und fehlende Bauteile wurden lokalisiert und mit Austausch‑Kondensatoren sowie gezielten Bypässen repariert. Diag‑ROMs halfen beim Debugging; Audio‑OP‑Amp und mehrere Polymerkondensatoren wurden ersetzt. Der Bericht ist ein praktischer Erfahrungsbericht für Restaurateure und zeigt typische Fallen (Batterieauslauf, corrodierte Leiterbahnen) sowie erfolgreiche Reparaturstrategien.
A4000 corrosion – Reddit /r/amiga, 4. Oktober 2026
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Amiga 1000: Ein Klassiker lebt wieder auf
Kurzmeldung: Der Amiga 1000 wurde wieder in Betrieb genommen bzw. restauriert — ein kleines Fundstück/Restaurationsupdate aus der Community. Solche Beiträge erinnern daran, wie wichtig Erhaltungsarbeit und Austausch in Foren sind; oft folgen Fotos, Schritte zur Instandsetzung und Hinweise für Nachbauer.
The Amiga 1000 Lives! – Reddit /r/amiga, 3. Oktober 2026
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AmigaBASIC: C64‑BASIC‑Spiele im Amiga‑Gewand
Eine Sammlung einfacher BASIC‑Spiele für den Amiga, portiert vom C64 und veröffentlicht von ‚Ready64‘, ist erschienen. Solche Ports sind nützlich für Retro‑Lehrer, Einsteiger und Nostalgiker: sie zeigen Unterschiede der BASIC‑Dialekte und bieten schnelle Spielbeispiele auf originaler Hardware oder Emulatoren.
AmigaBASIC: Einfache, vom C64 portierte BASIC-Spiele von "Ready64" – amiga-news.de, 3. Oktober 2026
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AmiGa‑Leveleditor: Neue Lemmings‑1‑Editor‑Version
Ein nativer Level‑Editor für die Amiga‑Version von Lemmings 1 wurde veröffentlicht — praktisch für Mapper, Speedrunner und Sammler, die eigene Levels erstellen oder klassische Leveldateien bearbeiten möchten. Das Tool läuft nativ auf Amiga‑Setups und erweitert die kreative Community um ein weiteres Werkzeug.
Heeere's Lemmy !! (New Amiga Lemmings 1 level creator available now) – Reddit /r/amiga, 2. Oktober 2026
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AmiGalaga‑Art: Amiga 500 in Blau und DF0/DF1 Toggle
Projektvorstellung: Ein blau lackierter Amiga 500 (Kunde) mit schwarzen Keycaps und einer switchlosen DF0/DF1‑Umschaltung, die über langes Halten der drei Reset‑Tasten im Keyboard ausgelöst wird. Schönes Beispiel für individuelle Restauration/Mods, die Ästhetik und praktische Modernisierungen (Floppy‑Switching) verbinden.
Amiga 500 Blues – Reddit /r/amiga, 2. Oktober 2026
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C64‑Board: Die Platine, die nicht zu reparieren war
Ein Restaurationsbericht über eine C64‑Platine, an der viele Reparaturversuche scheiterten: gebrochene Adressleitung (A7), fehlerhafte Kernal‑EPROMs und Austausch einzelner Chips. Die Platte spendete trotzdem funktionale Teile (PLA, SID, VIC‑II) für andere C64s und motivierte zum Umbau auf moderne Klone wie Sixtyclone, ARMSID und SPL HD‑64. Ein ehrlicher Einblick in die Grenzen von Bastel‑Reparaturen und die Praxis des Teile‑Rettings.
The board I couldn't fix, and the machine it became – Reddit /r/c64, 4. Oktober 2026
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C64‑Stromversorgung selber bauen: Diskussions‑Thread
Ein Nutzer beschreibt Versuche, eine günstige C64‑PSU aus Standardteilen (USB/Buck‑Converter etc.) nachzubauen und diskutiert Spannungswahl (9V vs. 12V DC nach Gleichrichtung), Peak‑Ströme und Ripple. Thread enthält Hinweise, Fallstricke und Verweise auf bestehende Lösungen (z. B. Sordan‑Mini‑PSU). Nützlich für Bastler, die sichere, kostengünstige Ersatz‑PSUs planen — aber Vorsicht: Netzteilbau erfordert Kenntnisse zu Ripple, Wärme und Schutzschaltungen.
Creating a C64 PSU from Cheap off-the-shelf and Spare Parts – Reddit /r/c64, 3. Oktober 2026
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POKE 53281/53280 = 1: Blooming auf 1701‑Monitor?
Ein technischer Posting untersucht ein Anzeigeproblem: Setzt man Border/Background auf Weiß mittels POKE 53281/53280,1, zeigt ein Commodore 1701 Monitor Blooming/Distortion im Luminanzkanal. Der Autor misst ~1.5 V an Luma und diskutiert mögliche Ursachen (Kondensator, Kabel, fehlender S‑Video‑Widerstand). Diskussion nützlicher Messmethoden und Hinweise zu Luma/Chroma‑Pegel sowie Adapterbeschaffenheit — hilfreich für alle, die Videoausgabe und Monitore alter Hardware pflegen.
POKE 53281/53280, 1 causes distortion/blooming – Reddit /r/c64, 4. Oktober 2026
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Warum nutzte Phil Cornes Adresse 2048 für Sprite‑Daten?
Ein Retro‑Programmierer fragt, warum Phil Cornes in seinen C64‑BASIC‑Beispielen Sprite‑Daten bei 2048 platziert — also im Bereich, den BASIC normalerweise nutzt — statt bei höheren freien Adressen wie 8320. Diskussionen beleuchten historische Lehrgründe, Einfachheit beim Tippen und Speicherorganisation der Zeit. Nützlich für Einsteiger, die alte Listing‑BASICs verstehen und beim Nachprogrammieren kompatible Adressbereiche wählen wollen.
Why does Phil Cornes use 2048 for sprite data when 8320 is available – Reddit /r/c64, 4. Oktober 2026
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C64‑Grafik mit vollen 38911 BASIC‑Bytes frei
Ein Community‑Experiment zeigt eine Technik, mit der C64‑Grafik‑Routinen und zusätzlicher BASIC‑Funktionalität so im Bank3‑Speicher untergebracht werden, dass die üblichen 38911 BASIC‑Bytes erhalten bleiben. Grafik, Code und neue BASIC‑Kommandos liegen außerhalb des normalen BASIC‑Speichers (z. B. 49152), während HIS‑RES unter Kernel‑ROM abgelegt ist. Interessant für Entwickler, die Speicherlayout‑Tricks und Erweiterungen ohne Platzverlust realisieren wollen.
C64 Graphics with 38911 basic bytes free – Reddit /r/c64, 4. Oktober 2026